Ein Produkt auf fünf Plattformen
Die Produktivitäts-App läuft heute auf Desktop, im Browser und auf dem Smartphone. Für Nutzer:innen fühlt sich alles wie ein zusammenhängendes Produkt an – unabhängig davon, wo sie arbeiten.
Wir haben in internationalen Produktteams an einer hochperformanten Produktivitäts-App mitgearbeitet, die nahtlos auf Desktop, Web und mobilen Geräten läuft. Die App wurde auf einer großen Google-Entwicklerkonferenz live präsentiert – ein starkes Signal für technische Qualität und User Experience.
Flutter
iOS
Android
macOS
Windows

5
Plattformen
100k+
Downloads
Google I/O
Von Google gefeatured
Der Produktkontext: Ein wachsender Productivity-Service, der von Anfang an auf Desktop, Web und mobilen Geräten verfügbar sein sollte. Klassisch hätte das bedeutet: mehrere native Codebasen, unterschiedliche Technologien und getrennte Teams je Plattform.
Jede neue Funktion müsste mehrfach implementiert, abgestimmt und getestet werden. Das erhöht nicht nur den technischen Aufwand, sondern auch das Risiko für Inkonsistenzen im UX – und verlangsamt Releases und Experimente deutlich.
Mehrere Codebasen je Plattform
Für Desktop, Web, iOS und Android je eigene Implementierungen zu pflegen, führt zu mehr Aufwand, mehr Bugs und schwererer Koordination.
Uneinheitliche User Experience
Wenn jede Plattform separat entwickelt wird, fühlen sich Flows schnell unterschiedlich an – wichtige Funktionen sind je nach Gerät anders oder nicht verfügbar.
Langsame Feature-Auslieferung
Neue Features müssen plattformübergreifend geplant und umgesetzt werden – das bremst Releases, A/B-Tests und Produkt-Iteration aus.
Geschäftslogik, State-Management und UI-Komponenten werden in Flutter gemeinsam entwickelt. Plattform-spezifische Anpassungen – etwa Shortcuts auf Desktop oder Gesten auf Mobile – werden gezielt über Plattform-Layer ergänzt.
Boards, Tasks oder Dokumente sind auf Desktop, Web und Mobile synchron verfügbar. Nutzer:innen wechseln ohne Bruch zwischen Geräten – die App fühlt sich überall vertraut an.
In enger Abstimmung mit dem Flutter-Team bei Google führten wir architektonische Diskussionen und gaben Feature-Roadmap-Requests ein, während die App die technischen Grenzen von Flutter auf Desktop auslotete – mit dem Ziel, auf allen Plattformen eine native-feeling Experience zu liefern.
Statt separater nativer Apps setzen wir auf eine Flutter-basierte Single-Codebasis, die Logik und UI für alle Plattformen bündelt. So können neue Features einmal entwickelt und anschließend konsistent auf Desktop, Web sowie iOS und Android ausgespielt werden.
Wir sind in eine bestehende Produktlandschaft eingestiegen und haben mit Product- und Engineering-Teams analysiert: Welche Plattformen sollen langfristig unterstützt werden, wo entstehen Reibungen und welche Teile der Logik eignen sich für einen gemeinsamen Flutter-Code? Daraus entstand eine klare Roadmap mit priorisierten Tickets und technischen Leitplanken.
Auf dieser Basis haben wir eine Flutter-Architektur mitentwickelt, bei der möglichst viel Logik in einer Codebasis liegt. Einige Features wurden in enger Abstimmung mit dem Flutter-Team bei Google umgesetzt – zum Teil noch bevor Framework-Funktionen offiziell verfügbar waren.
Automatisierte Tests, Monitoring und Build-Pipelines wurden ausgebaut, Releases besser steuerbar. Neue Features konnten so schneller, mit weniger Risiko und gleichzeitig für mehrere Plattformen ausgeliefert werden – ein Ansatz, den wir heute gezielt in Cross-Platform-Projekten bei fab einsetzen.

Wie eine gemeinsame Codebasis fünf Plattformen verbindet, Releases beschleunigt und die Nutzererfahrung konsistent hält.
Die Produktivitäts-App läuft heute auf Desktop, im Browser und auf dem Smartphone. Für Nutzer:innen fühlt sich alles wie ein zusammenhängendes Produkt an – unabhängig davon, wo sie arbeiten.
Die Architektur mit einer Single-Codebase reduziert Doppelarbeit im Team, schafft klarere Verantwortlichkeiten und ermöglicht deutlich schnellere Releases über alle Plattformen hinweg.
Die App setzte neue Maßstäbe für Flutter-basierte Produkte. Sie wurde weltweit bekannt und auf der jährlichen Google I/O Developer Conference vorgestellt.
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Jahre Erfahrung
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5 ★
auf Google
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