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Projekt · AgriTech

Drohnen-KI-App für Smart Farming: Pflanzenzählung & Feldanalyse statt Feldbegehung

Für ein internationales Agrartechnik-Unternehmen haben wir – als Teil des Produktteams des Kunden – die Flutter-App entwickelt, die Drohnenflüge über Feldern steuert, Bildserien standardisiert erfasst und per KI in agronomische Kennzahlen übersetzt: Pflanzenzählung, Pflanzabstände, Vegetationskartierung und Bestandesdeckung, direkt dort verfügbar, wo Agrarteams arbeiten.

Leistungen
Flutter

Flutter

Android

Android

iOS

iOS

Firebase

Firebase

AWS

AWS

Enterprise-Projekt unter NDA — auf Wunsch vermitteln wir ein persönliches Referenzgespräch.

Landwirt nutzt eine Smart-Farming App, um Drohnenflüge und KI-Feldanalyse zu steuern

5

Drohnenmodelle

3

Drohnen-SDKs

Enterprise

Kundentyp

DE

Kundensitz

Ausgangssituation: Feldwissen zu Fuß, Entscheidungen aus Stichproben

Wie steht die Kultur auf 200 Hektar – heute, verglichen mit letzter Woche? Diese Frage beantworteten beim Kunden bisher Menschen zu Fuß: Feldbegehungen kosteten Zeit und Personal, waren witterungsabhängig und lieferten keine vergleichbaren Daten über Flächen und Zeiträume hinweg.

Das Ziel: Felder standardisiert aus der Luft erfassen, Bilddaten automatisiert in agronomische Kennzahlen übersetzen und Handlungsempfehlungen direkt im Feld verfügbar machen – bedienbar von Agrarteams, ohne dass diese Drohnen-Piloten oder KI-Experten sein müssen.

Ausgangslage 01

Manuelle Feldbegehungen

Feldkontrollen finden zu Fuß statt – zeitintensiv, witterungsabhängig und bei großen Flächen nicht skalierbar. Große Schläge werden zwangsläufig nur punktuell erfasst.

Ausgangslage 02

Keine vergleichbaren Daten

Fotos, Messungen und Notizen entstehen unsystematisch: andere Höhe, anderes Licht, anderer Blickwinkel. Ohne standardisierte Erfassung sind Vergleiche über Zeiträume wertlos.

Ausgangslage 03

Entscheidungen aus Stichproben

Bestandsdichte, Lücken und Vitalität werden aus wenigen Messpunkten hochgerechnet – Nachsaat- und Düngeentscheidungen für ganze Schläge hängen an Einzeleindrücken.

Lösung: Eine App, die Drohne, KI und Agronomie in einen Workflow bringt

Gemeinsam mit dem Produktteam des Kunden haben wir die mobile App entwickelt, die den gesamten Ablauf trägt: Flug planen, Feld standardisiert befliegen, Bilder erfassen und hochladen, KI-Ergebnisse als verständliche Feldkarte zurückspielen. Fünf Drohnenmodelle, ein Workflow – bedienbar mit Handschuhen im Feld.

Gelöst Manuelle Feldbegehungen

Flugplanung & Drohnen-Steuerung

Feldteams wählen den Schlag auf der Karte, die App generiert die Flugroute mit definierter Höhe, Überlappung und Aufnahmemuster – und steuert die Drohne über die nativen Hersteller-SDKs. Keine Flugerfahrung, keine Spezialsoftware.

Gelöst Keine vergleichbaren Daten

Standardisierte Bilderfassung

Damit KI-Ergebnisse über Flüge und Vegetationsperioden vergleichbar bleiben, erzwingt die App konsistente Aufnahmeparameter und prüft Bildserien schon während des Flugs auf Vollständigkeit – Lücken werden sofort auf der Karte sichtbar, nicht erst im Büro.

Gelöst Entscheidungen aus Stichproben

Von Pixeln zu Kennzahlen

Die ML-Pipeline übersetzt Bildserien in das, womit Agronom:innen arbeiten: Pflanzenzählung (Bestandsdichte), Pflanzabstände und Reihenlücken, Vegetationskartierung und Bestandesdeckung – als Feldkarte mit markierten Problemzonen.

Die drei härtesten technischen Nüsse

Was dieses Projekt von einer gewöhnlichen App unterscheidet – und warum Hardware-Erfahrung hier über Erfolg entscheidet.

Fünf Drohnenmodelle, drei native SDKs, eine Codebasis

Die Hersteller-SDKs für Flugsteuerung existieren nur nativ und verhalten sich je Modell unterschiedlich – bei Kalibrierung, Verbindungsverhalten und Fehlerbildern. Wir haben sie über Platform Channels an Flutter angebunden und hinter einer einheitlichen Abstraktion gekapselt: Ein Flug-Workflow in Dart, modellspezifische Eigenheiten sauber isoliert. So bleibt jedes neue Drohnenmodell ein Modul, kein Umbau.

Gigabytes an Bildern, kein Netz am Feldrand

Ein Flug erzeugt hunderte hochauflösende Bilder – und Felder liegen selten neben Glasfaser. Die App puffert lokal, lädt priorisiert und wiederaufnehmbar hoch, sobald Verbindung da ist, und macht den Zustand jederzeit sichtbar: Was ist erfasst, was ist übertragen, was ist ausgewertet. Offline-first ist hier keine Kür, sondern die Bedingung, unter der das Produkt überhaupt funktioniert.

Zuverlässigkeit unter Feldbedingungen

Wind, Sonne auf dem Display, Handschuhe, Akkustände von Drohne und Telefon, Verbindungsabbrüche mitten im Flug: Im Feld ist die Störung der Normalfall, nicht die Ausnahme. Eine App, die hier besteht, muss jeden Fehlerzustand von Anfang an einplanen – mit einer verständlichen Erklärung und einem klaren Wiederaufnahmepfad für jede Störung. Getestet nicht im Büro, sondern in geführten Testflügen mit echten Feldteams.

Von der technischen Machbarkeit zum einsatzbereiten Smart-Farming-MVP

01

Discovery & Machbarkeit

Gemeinsam mit Agronom:innen und dem Produktteam des Kunden klärten wir zuerst die harten Fragen: Welche Drohnenmodelle müssen unterstützt werden und was können deren SDKs wirklich? Welche Kennzahlen brauchen Feldteams – und in welcher Bildqualität muss dafür erfasst werden? Das Ergebnis war kein Pflichtenheft, sondern ein risikosortierter Plan: die unsichersten Annahmen zuerst.

02

Prototyp mit echten Testflügen

Der erste Prototyp bewies die kritische Kette am echten Gerät: Drohne anbinden, Route fliegen, Bilder standardisiert erfassen, erste KI-Auswertung zurückspielen. In geführten Testflügen mit Feldteams schärften wir UX, Fehlerpfade und Visualisierungen – Feedback vom Acker, nicht aus dem Meeting-Raum.

03

MVP für den produktiven Feldeinsatz

Darauf aufbauend entstand ein robuster MVP für den Einsatz in ausgewählten Regionen: zuverlässige Verbindungs- und Wiederaufnahme-Logik, Offline-Fähigkeit, klare Fehlerzustände und ein UI, das unter Feldbedingungen bedienbar bleibt. Übergeben mit sauberer Architektur und Doku – so, dass das Team des Kunden selbstständig weiterentwickeln kann.

Drohne mit Kamera fliegt über einem Feld und nimmt Bilder für die KI-Analyse auf

Zusammenarbeit

Rolle Teamerweiterung
Einbindung Produktteam des Kunden
Fokus Drohnen-Anbindung & Offline-Logik
Testflüge mit echten Feldteams
Übergabe Architektur & Doku ans Team

Ergebnis: Feldkontrolle aus der Luft, Entscheidungen aus Daten

Drei Ausgangslagen – und was aus ihnen geworden ist.

Vorher

Manuelle Feldbegehungen

Feldkontrollen zu Fuß – zeitintensiv, witterungsabhängig und bei großen Flächen nur punktuell.

Nachher

Ein geplanter Drohnenflug

Definierte Route, vollständige Erfassung, ausgewertete Feldübersicht in der App – wiederholbar und witterungsunabhängiger als jede Begehung.

Vorher

Keine vergleichbaren Daten

Fotos und Notizen entstehen unsystematisch: andere Höhe, anderes Licht, anderer Blickwinkel.

Nachher

Vergleichbare Zeitreihen je Fläche

Standardisierte Erfassung macht Flüge und Vegetationsperioden vergleichbar – und gegenüber Betriebsleitung und Auftraggebern dokumentierbar.

Vorher

Entscheidungen aus Stichproben

Nachsaat- und Düngeentscheidungen für ganze Schläge hängen an Einzeleindrücken.

Nachher

Vollständige Feldanalysen

Pflanzenzählung, Pflanzabstände, Vegetationskartierung und Bestandesdeckung als Entscheidungsgrundlage.

Warum ohne Kundennamen?

Unser Auftraggeber betrachtet die Lösung als Wettbewerbsvorteil – bei Enterprise-Projekten der Normalfall. Für ernsthafte Anfragen vermitteln wir ein persönliches Referenzgespräch.

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James, Tech-Gründer und Entwickler bei fab App-Agentur Joanna, Tech-Gründerin und Entwicklerin bei fab App-Agentur

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